Montag, 10. November 2014


Zeitmanagementtipp - 4 Säulen der Ordnung


1. Schneller Zugriff
Setzen Sie sich an den Schreibtisch, strecken Ihre Arme aus und machen Sie den 360°-Check.
Alles was Sie ständig brauchen, muss im Umkreis Ihrer Armeslängen erreichbar sein.
Verbannen Sie Gegenstände, die Sie nur selten benutzen.

2. Trennen und Ordnen
Fassen Sie Gleichartiges zusammen.
Ein- und Ausgangspost in getrennten Mappen oder Körben, Büroutensilien (Kugelschreiber, Büroklammern, usw.) an einem Platz, Zeitschriften gesammelt lagern.
Vor Ihnen liegt nur Ihre aktuelle Aufgabe.

3. Richtig beschriften
Beschriften Sie Mappen, Ordner oder Hängemappen so, dass auf einen Blick erkennbar ist, was sich darin befindet.
Vergeben Sie eindeutige Begriffe. Also nicht "Wichtig", "Dringend" oder "Sonstiges", sondern schreiben Sie z. B. "Marketingplan 4. Quartal" oder "Messestand".
Versehen Sie Mappen, Ordner und CDs, die abgeschlossene Vorgänge enthalten, mit einem Wegwerfdatum (interne oder gesetzlich vorgegebene Aufbewahrungsfrist beachten).

4. Wegwerfen 
Entrümpeln Sie Ihren Arbeitsplatz. Heben Sie nie etwas auf, wenn Sie keine Verwendung dafür haben.
Gehen Sie auch Ihre Dateien auf der Computer-Festplatte durch. Löschen Sie, was Sie nicht mehr brauchen.

Beachten Sie diese einfachen Tipps. Sie ersparen sich wertvolle Zeit, wenn Sie nicht ständig nach etwas suchen wollen.

Herzlichst
Ihr Peter Gall

Sonntag, 9. November 2014

Tipps für Weihnachten

So wie jedes Jahr, die große Überraschung: Weihnachten naht!


„Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.“ (Joachim Ringelnatz)

Damit Sie diesmal nicht überrascht werden und Sie Weihnachten unbeschadet an Leib und Seele überstehen, hier die Planung für Ihr Weihnachtsfest.

Bitte lesen Sie es gleich. Es drängt die Zeit :-).


Herzlichst
Ihr Peter Gall

Tipps zur Entschleunigung

  • Loslassen

Gibt es Dinge oder Tätigkeiten in Ihrem Leben, die Sie eigentlich nicht brauchen oder tun müssen?
Lassen Sie einfach los. Sie müssen nicht jedem technischen Trend nachlaufen und immer die neusten Geräte besitzen oder benutzen. Alleine das Lesen jeder neuen Bedienungsanleitung kostet Zeit. Loslassen oder Aufhören sind die beiden wichtigsten Faktoren wenn es um Möglichkeiten der Entschleunigung geht.
  •  Lernen Sie zu delegieren

Stellen Sie sich bei jeder Aufgabe oder Tätigkeit zwei Fragen: „Muss es getan werden?“ und „Muss ich das tun?“
Nicht alles was getan werden muss, müssen Sie selbst tun. Andere können es vielleicht besser.
  • Unterscheiden Sie zwischen „Wichtig“ und „Dringend“

Überlegen Sie ob eine Sache oder Tätigkeit wirklich so wichtig ist, um sich sofort damit zu beschäftigen. Wenn etwas bereits wichtig und dringend geworden ist, dann müssen Sie sofort handeln. Ist etwas wichtig, aber nicht dringend, dann vergeben Sie einen Endtermin.
Ist etwas nicht wichtig aber dringend, dann versuchen Sie zu delegieren. Ist etwas nicht wichtig und nicht dringend, dann machen Sie es nicht. Werfen Sie es gedanklich oder auch physisch in den Papierkorb.
Lassen Sie wichtige Dinge oder Themen nie dringend werden, wie zum Beispiel die Gesundenuntersuchung oder die Steuererklärung.
  • Achten Sie auf Ihre „Lebensbalance“

Die vier wichtigen Bereiche in Ihrem Leben sind „Arbeit/Leistung“, „Familie/Freunde“, Gesundheit/Körper“ und „Sinn/Kultur“. Halten Sie diese vier Bereiche in Balance.

Natürlich liegt bei berufstätigen Menschen das Hauptaugenmerk auf deren Beruf. Das soll und kann auch so sein. Aber vergessen wir in der täglichen Hektik nicht auf die anderen Bereiche.

Achten wir auf unsere Ernährung, bewegen wir uns. Schlafen wir genug. Finden wir Zeit für Muße und Entspannung.

Natürlich muss auch Zeit da sein für Familie und Freunde. Genießen Sie diese Stunden bei schönen Gesprächen oder gemeinsamen Erlebnissen.

Unter „Sinn/Kultur“ verstehen wir nicht nur den Theater- oder Konzertbesuch. Darunter fallen auch Kinobesuche oder Kabarettabende. Oder wir machen uns in einer ruhigen Minute Gedanken über Sinn unserer Arbeit, unseres Lebens, Philosophie usw.

Wenn Sie einen der Bereiche über längere Zeit über die anderen Bereiche stellen, dann wirkt sich das eines Tages auf Ihre Gesundheit, Ihren Beziehungen oder Einkommen aus.

Herzlichst
Ihr Peter Gall

Montag, 7. Juli 2014

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

nach langer schwerer Krankheit bin ich wieder in der Lage, Ihnen zu schreiben.
Sehr gefreut haben mich die Zuschriften mit der Frage, warum es keinen Newsletter oder Blog-Eintrag mehr gibt.
Das gab mir Gewissheit, dass meine Beiträge doch gelesen werden :-). Und das wiederrum gab mir neue Kraft.
Vielen Dank dafür und die aufmunternden E-Mails.

Nachdem ich einigermaßen wieder "auf der Höhe" bin, geht es langsam wieder los.

In dieser schwierigen Zeit wurde mir wieder einmal mehr bewusst, was Leben bedeutet.
Es kann sich der glücklich schätzen, der im Lebensmittelpunkt nicht nur Arbeit und Leistung hat, sondern auch die Unterstützung von Familie und Freunden (und Ärzten).

Natürlich musste ich auch mein Leben neu ausrichten und strukturieren. 
Was ist sehr wichtig, was weniger?
Habe ich mich in der Vergangenheit verzettelt? 
Habe ich zu viel Wert auf unnötige Details gelegt? 
Gab es oder gibt es Potenzial für mehr Effektivität?
Was kann ich besser machen?

Ich nehme nur das Beispiel "Soziale Medien".
Überall bin ich vertreten: Facebook, Twitter, RSS-News-Feed, Newsletter, andere Netzwerke, Blogs, Gästebücher, mit dem Smartphone ständig online zu sein uvm. 
Wieviel Zeit das alles kostet. Nur um das Google-Ranking zu verbessern? Um noch bekannter zu werden?

Ich musste die Strategie ändern.

In Zukunft werde ich mich auf Einzel-Trainings und Einzel-Seminare konzentrieren:

Die Arbeit mit einzelnen Führungskräften und einzelnen Mitarbeitern, um mit ihnen ein typgerechtes Zeitmanagement zu erarbeiten.

Welche Änderungen wird es sonst noch geben? 

Der Newsletter und News-Feed werden in diesem Blog zusammengefasst. Die Newsletter-Empfänger bekommen hinkünftig einen Link auf diese Seite.
  • Facebook und Twitter werden "gefüttert" mit News aus Wirtschaft und Bildungsbereich.
  • Die vielen Möglichkeiten mit mir zu kommunizieren (XING, Facebook, Twitter, Fax, Festnetz, Mobiltelefon,  uvm.) werden zusammengefasst. Zu erreichen sind metacom, mein Management unter der  Führung von Frau Christa Bauer, und ich unter der Telefonnummer +43 (0)2262 67386 0 und E-Mail office@metacom.com und www.metacom.com/metacom-kontakt.php.
Gibt Ihnen dieser Beitrag zu denken? Überholen wir uns nicht ständig selbst? Gibt es Dinge, die Sie in Ihrem Leben vereinfachen können? Bevor es zum "Show-Down" kommt?

Ich jedenfalls freue mich auf eine "neue" Zukunft.
Vielen Dank!

Ihr
Peter Gall





Heute zeige ich Ihnen die sieben Schritte für ein erfolgreiches Zeitmanagement und ein erfülltes Leben.

Die sieben Schritte zum Erfolg 

Wie können Sie in einer beschleunigten Welt Ihre Zeit zurück gewinnen? Leistung und Wettbewerbsdruck erhöhen die Geschwindigkeit, der natürliche Zeitrhythmus hingegen fordert das Herunterschalten. Was können wir tun? Die Antwort ist eine ausgewogene Zeit-Balance zwischen Speed und Downsizing, zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Wünschen.
Um seine Ziele ohne Umwege zu erreichen gilt es, die Zeit selbst in die Hand zu nehmen, zu agieren statt zu reagieren. Nur wer effektiv plant, kann auch effizient arbeiten. 
Zeitmanagement ist Selbstmanagement und aktive Lebensgestaltung oder Life-Leadership. 
Die sieben Schritte zum Erfolg helfen Ihnen, zum "Life Leader" zu werden. 

1. Schritt: Vision, Leitbild, Lebensziel entwickeln 
Entwickeln Sie für sich eine Lebensvision. Formulieren Sie schriftlich, was Sie in zehn, 20 Jahren beruflich und privat erreicht haben möchten.

2. Schritt: Lebenshüte, Lebensrollen festlegen 
 Listen Sie alle Rollen, die Sie in Ihrem Leben spielen - Mutter, Vater, Vereinsobmann, Selbständiger, Chef, Ehemann usw. einmal auf. Analysieren Sie diese "Lebenshüte", die sich auf Ihrem Kopf stapeln. Verabschieden Sie sich von den "Hüten", die Ihnen übergestülpt wurden und die Sie nicht wollen. 

3. Schritt: Strategische Schlüsselaufgaben definieren 
Überlegen Sie, welche Aktivitäten sind am erfolgversprechendsten. Formulieren Sie Schlüsselaufgaben, die Sie am schnellsten weiterbringen und Ihren Zielen näher bringen

4. Schritt: Jahresziele "SMART" formulieren 
Definieren Sie konkrete Ziele für Ihre berufliche und persönliche Zukunft. Erstellen Sie für sich einen Jahreszielplan. Achten Sie darauf, dass berufliche und private Ziele im richtigen Verhältnis zueinander stehen. 

5. Schritt: Prioritäten wöchentlich planen 
Planen Sie Ihre Woche. Setzen Sie sich Wochenziele. Planen Sie für die wirklichen Dinge, die Sie voran bringen, genügend Zeit ein. 

6. Schritt: Tagesarbeit effizient erledigen 
Planen Sie Ihren Tagesablauf. Setzen Sie dabei Prioritäten. Sonst werden Sie von dringlichen Aufgaben, die unvorhergesehen auf Sie einprasseln, aufgefressen. 

7. Schritt: Energie und Selbstdisziplin aufbringen
Achten Sie darauf, dass keiner der vier Lebensbereiche "Arbeit/Leistung", "Sinn", "Körper/Gesundheit" und "Familie/Kontakt" zu kurz kommt. Sonst verlieren Sie auf Dauer Ihre Power und Energie. 

Ich wünsche Ihnen weiterhin einen schönen Sommer!

Ihr
Peter Gall

Dienstag, 6. Dezember 2011


Liebe Leserin, lieber Leser,

im Zuge einer Kooperation mit 20th Century Fox wird unter anderem mein Buch „Kampf den Zeitdieben“ verlost anlässlich der Filmpremiere von „In Time – Deine Zeit läuft ab“.
Das Gewinnspiel läuft nur mehr wenige Tage. Nehmen Sie teil – vielleicht gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern!

Den Trailer finden Sie unter: In Time - Der Film

Einige Adressen der Gewinnspiele:
gruppe.sms.at
www.volume.at
www.uci-kinowelt.at
www.megaplex.at
www.skip.at
www.krone.at

Hier geht es zum Buch: Kampf den Zeitdieben

Viele Glück und viel Vergnügen beim Film!

Herzlichst

Ihr Peter Gall

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Mittwoch, 23. März 2011

Airportmanagement

Über "Ablage" aus "Kampf den Zeitdieben" von Peter Gall

Besteht Ihr Arbeitsplatz aus einem Wirrwarr aus Notizzetteln, prall gefüllten Kunststoffhüllen, Kabeln, Zeitschriften und Zeitungen, Plastikflaschen, Büroutensilien, Bleistiften, Kugelschreibern, Lautsprecherboxen, Plüschbären, CDs, dutzenden Ordnern mit fragwürdigem Inhalt, Schachteln und technischem Kram? Und unter Ihrem Arbeitsplatz verstehe ich nicht nur das Chaos auf der Arbeitsfläche Ihres Schreibtisches, sondern auch das Durcheinander rund um Sie in Kästen und Ablagen.

Der Ausspruch "Nur das Genie überblickt das Chaos" ist eine tolle Ausrede. Vielmehr sollten Sie den internationalen Notruf "Mayday" aussenden, denn Sie brauchen wirklich Hilfe.

Entgegen der Meinung anderer Kollegen bin ich der Meinung, dass unbedingt Ordnung zu herrschen hat. Unordnung führt zu Mehrarbeit und damit zum Zeitverlust. Erstens verlieren Sie den Überblick, was als nächstes zu tun ist oder was Sie bereits geschafft haben, zweitens verbringen Sie viel Zeit mit unnützer Sucherei nach Unterlagen und sonstigen Materialien. Überprüfen Sie den Zustand Ihres Arbeitsplatzes. Ein geordneter Arbeitsplatz bedeutet nicht, dass er unbedingt "aufgeräumt" aussehen soll, sondern dass Sie alles schnell zur Hand haben, was Sie laufend brauchen. Telefon, Computer, Locher, Stifte und andere technische und nichttechnische Utensilien müssen Sie immer in Griffnähe haben. Und das ist wörtlich zu nehmen. Diese Dinge dürfen maximal ... Lesen Sie hier weiter

Artikel von Peter Gall bei:

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Dienstag, 22. Februar 2011

Peter Gall Zeitmanagement Interview Tiroler Tageszeitung


Peter Gall im Interview mit Stefan Bradl in der Tiroler Tageszeitung (Sonntag 20.2.2011).

Loslegen statt aufschieben: Sagen Sie den Zeitdieben den Kampf an

Kein Tag hat mehr als 24 Stunden: Mit richtigem Zeitmanagement schaffen Sie es, im Job in weniger Zeit mehr voranzubringen.
Von Stefan Bradl, Innsbruck

Für viele Menschen ist es ein Teufelskreis: Die Aufgaben am Arbeitsplatz stapeln sich, und am Ende des Tages steht nicht das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben, sondern frustrierende Erschöpfung. Nie reicht die Zeit für das Vorgenommene...

Mehr hier.

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Liebe Grüße

Peter Gall

Samstag, 12. Februar 2011



Dauer-Telefonate, sinnlose Meetings, unauffindbare Unterlagen und die elektronische Informations-Lawine Zeitdiebe, wohin man blickt. Doch es gibt ein Entkommen.

Peter Gall im Interview mit Andrea Möchel, Wirtschaftsblatt

Artikel Wirtschaftsblatt...


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